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	<title>Rote Karte Rheinland &#187; uar1</title>
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		<title>Avatar</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2015 10:06:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[AVATAR sagen &#8222;Nein&#8220; zu Gewalt und Rassismus Avatar ist eine schwedische Melodic-Death-Metal-Band aus Göteborg. Die 5köpfige Band begegnete Hartmut nach ihrem unmittelbaren Auftritt beim Wacken Open Air 2015. Alle waren noch positiv geflashed vom Auftritt, Hendrik Sandelin sagte gar es war der beste Auftritt seines Lebens. Alle waren sofort begeistert von dem Projekt &#8222;United Against [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a  target="_blank" title="Avatar zeigen Rassisten die Rote Karte" href="/images/content/kuenstler/united/avatar_1.jpg"><img class="alignleft" style="width: 50%;"  alt="Avatar zeigen Rassisten die Rote Karte" src="/images/content/kuenstler/united/avatar_1.jpg" /></a>AVATAR sagen &#8222;Nein&#8220; zu Gewalt und Rassismus</p>
<p>Avatar ist eine schwedische Melodic-Death-Metal-Band aus Göteborg.<br />
Die 5köpfige Band begegnete Hartmut nach ihrem unmittelbaren Auftritt beim Wacken Open Air 2015. Alle waren noch positiv geflashed vom Auftritt, Hendrik Sandelin sagte gar es war der beste Auftritt seines Lebens.</p>
<p><!-- more --><br />
<a  target="_blank" title="Avatar zeigen Rassisten die Rote Karte" href="/images/content/kuenstler/united/avatar_2.jpg"><img class="alignleft" style="width: 50%;"  alt="Avatar zeigen Rassisten die Rote Karte" src="/images/content/kuenstler/united/avatar_2.jpg" /></a></p>
<p>Alle waren sofort begeistert von dem Projekt &#8222;United Against Racism&#8220; der Roten Karte Rheinland und wollten unbedingt mit dabei sein und als Multiplikatoren gegen Gewalt und Rassismus für ihre stetig ansteigende Fanschar sich zur Verfügung stellen.</p>
<p>Rote Karte Rheinland sagt DANKE für die Bereitschaft mitzumachen beim Projekt und wünscht der Band einen weiteren und stetigen Anstieg ihrer Fanschar damit das Statement noch mehr Verbreitung erfährt.</p>
<h2>Weitere Informationen zu Avatar:</h2>
<p><i class="fa fa-globe"></i> <a target="_blank" href="http://avatarmetal.com/">www.avatarmetal.com</a></p>
<p><i class="icon-chevron-left"></i><a href="/united-against-racism/">zurück</a></p>
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		<title>Udo Dirkschneider</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 17:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tati]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stimme ist sein Markenzeichen. Udo Dirkschneider gehört zu den dienstältesten Künstlern im deutschen Heavy Metal. Bekannt wurde er mit den Urgesteinen von ACCEPT. Seit 1987 tourt er mit seiner Band U.D.O durch die Welt. Wir sind sehr stolz, dass wir Udo für unser Projekt gewinnen konnten. Danke, Udo, für die großartigen Live-Konzerte und natürlich [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" title="Udo Dirkschneider zeigt Rassisten die Rote Karte" href="/images/content/kuenstler/united/udo_1.jpg"><img class="alignleft" style="width:50%" alt="Udo Dirkschneider zeigt Rassisten die Rote Karte" src="/images/content/kuenstler/united/udo_1.jpg" /></a>Die Stimme ist sein Markenzeichen. Udo Dirkschneider gehört zu den dienstältesten Künstlern im deutschen Heavy Metal. Bekannt wurde er mit den Urgesteinen von <i>ACCEPT</i>. Seit 1987 tourt er mit seiner Band U.D.O durch die Welt. Wir sind sehr stolz, dass wir Udo für unser Projekt gewinnen konnten. Danke, Udo, für die großartigen Live-Konzerte und natürlich auch für Dein Engagement gegen Rassismus.</p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p class="clear">Wenn ein stämmiger Mann mit kurzen blonden Haaren in Tarnhose über die Bühne fegt und dabei so kreischt, dass eine Kreissäge vor Neid erblasst, ist klar: U.D.O. is in the House. Kaum jemand vertritt den deutschen Metal so erfolgreich und sympatisch wie der Namensgeber der Combo, Udo Dirkschneider.</p>
<p>Das Heavy Metal-Urgestein erblickt im Jahre 1952 in Wuppertal das Licht der Welt. Mit zwölf Jahren hört er erstmals eine Beatles-Platte, doch Teen Udo verlangt es nach härteren Geschützen, und so verfällt er dem rauen Style der Rolling Stones. Mit dem späteren Top-Produzenten Michael Wagener gründet er die &#8222;<i>Band X</i>&#8222;, die sie später in Accept umbenennt. Der Rest ist Geschichte: Accept steigen zum Aushängeschild des Metals Made in Germany auf und feiern mit Judas Priest-mäßigen Hymnen Erfolge rund um den Globus.</p>
<p>1987 trennt sich die Band in Freundschaft vom Gründer mit der Reibeisenstimme, da dieser gesangestechnisch für nicht massenkompatibel genug befunden wird. Der Rest der Band möchte nämlich in Hardrock-Gewässern à la Scorpions fischen und den amerikanischen Markt erobern. Und Dirkschneider, dem kleinen Schreihals mit dem großen Herzen, wird eine solche Wandlung nicht zugetraut.</p>
<p>Doch er bleibt dem schnörkellosen, aggressiven Metal erhalten und gründet seine eigene Gruppe, U.D.O.. Der Name ist Programm, denn wie Kollege Rock&#8217;n&#8217;Rolf von Running Wild ist auch Dirkschneider im Laufe der Jahre bei der Formation die einzige Konstante. Auch wenn die Band in diversen Interviews behauptet, das Kürzel U.D.O. stehe für &#8222;United Dipstick Organization&#8220; &#8211; die anderen Musiker kommen und gehen.</p>
<p><a target="_blank" title="U.D.O" href="/images/content/kuenstler/united/udo_2.jpg"><img class="alignright" style="width:50%" alt="U.D.O" src="/images/content/kuenstler/united/udo_2.jpg" /></a>Als nette Bescherung unterm Tannenbaum erscheint pünktlich zu Weihnachten 1987 das Debüt &#8222;Animal House&#8220;. Das Album fängt dort an, wo Accept mit &#8222;Balls To The Walls&#8220; aufhören, denn hauptsächlich stammt das Material auch noch aus vergangenen Accept-Tagen. Schnelle Kracher wie &#8222;Animal House&#8220;, &#8222;Go Back To Hell&#8220; oder &#8222;Lay Down The Law&#8220; wechseln sich mit ruhigeren Stücken wie &#8222;In The Darkness&#8220; und Midtempostampfern à la &#8222;<i>We Want It Loud</i>&#8220; ab.</p>
<p>Mit dem poppigen &#8222;They Want War&#8220; inklusive Kinderchor gelingt der Gruppe auch noch ein kleiner Single-Hit. Das Low-Budget-Video, gedreht auf einem alten Baugelände, sollte jedem Metal-Fan ein Begriff sein. Auf Grund der breiten Fanbasis, die Dirkschneider vor allem wegen seiner Down To Earth-Mentalität die Treue halten, wird die Platte zum überraschenden Erfolg.</p>
<p>Ein Jahr später steht dann mit &#8222;Mean Machine&#8220; die erste echte U.D.O.-Platte in den Läden. Wie nicht anders zu erwarten, brennt die Band wieder ein gnadenlos-straightes Heavy Metal-Feuerwerk ab. Als Support von Ozzy Osbourne kann sich die Band noch im gleichen Jahr auch vor einer größeren Audienz präsentieren.</p>
<p>Die Jahre 1990/91 sind von großen Gegensätzen geprägt. Während das dritte Album &#8222;Faceless World&#8220; unter sehr starkem Hardrock-Einfluss steht, geht der Nachfolger &#8222;Timebomb&#8220; als das bis dahin härteste Werk in die Bandgeschichte ein. Doch trotz des kreativen Erfolges folgen Rückschläge. Erst muss die Tour 1990 wegen körperlichen Problemen abgebrochen werden, ein Jahr später trennt sich die Formation dann ganz.</p>
<p>Der Sänger vertreibt sich die vier Jahre zwischen 1992 &#8211; 1996 mit der Reunion von Accept. Drei gute Alben sind das erstaunliche Resultat der fruchtbaren Zusammenarbeit. Doch nach &#8222;Predator&#8220; ist endgültig Schluss mit Deutschlands bekanntester Metalband, und Workaholic Dirkschneider ruft seine Gruppe wieder zusammen.</p>
<p>Mit dem Beitrag für ein Judas Priest-Coveralbum wird noch ein wenig der Rost aus den Knochen gespült, bis dann 1997 mit &#8222;Solid&#8220; die Comeback-Platte in den Regalen steht. Das Line-Up ist mittlerweile so durcheinander gewirbelt, dass Dirkschneider der einzige Ur-U.D.O. ist. An seiner Seite fungiert Ex-Accept-Drummer Stefan Kaufmann als Gitarrist und Produzent.</p>
<p>Mittlerweile haben Band und Fans auch die ehemaligen Ostblockländer entdeckt. Vom Triumphzug durch Russland, den über 100.000 osteuropäische Metalheadz verfolgen, legt &#8220; Live From Russia&#8220; (2001) eindrucksvoll Zeugnis ab.</p>
<p>2002 veröffentlichen die Mannen um Dirkschneider ihr achtes Studioalbum &#8222;Man And Machine&#8220;. Das Line-Up sieht folgendermaßen aus: Igor Gianola (Gitarre), Lorenzo Milani (Schlagzeug), Fitty Wienhold (Bass), Udo Dirkschneider (Gesang) und Produzent Stefan Kaufmann (Gitarre).</p>
<p>Eine Besetzung, die in den folgenden Jahren ausnahmsweise mal Bestand hat, was sich daran zeigt, dass regelmäßig neue Alben erscheinen, darunter &#8222;Mastercutor&#8220; (2007), &#8222;Dominator&#8220; (2009) und &#8222;Rev-Raptor (2011)&#8220;. Die einzige Auswechslung erfolgt 2003, als Francesco Jovino das Schlagzeug übernimmt.</p>
<p>Und wenn sie nicht gestorben sind, rocken U.D.O. noch in 100 Jahren!</p>
<h2>Weitere Informationen über U.D.O</h2>
<p><i class="fa fa-globe"></i> <a target="_blank" href="http://www.udo-online.de/">www.udo-online.de</a></p>
<p><i class="icon-chevron-left"></i><a href="/united-against-racism/">zurück</a></p>
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		<title>Bülent Ceylan</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 19:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tati]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[uar kuenstler]]></category>
		<category><![CDATA[uar1]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht ein Kabarettist auf dem W:O:A? Na ja, er tritt auf. Und wenn es sich bei diesem Kabarettisten auch noch um Bülent Ceylan handelt, dürfte das eigentlich auch niemanden mehr wundern. Bülent Ceylan ist nämlich nicht nur Kabarettist &#8211; er ist auch ein absoluter Fan der harten Klänge und seine Haartracht ist dazu noch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" title="Bülent Ceylan zeigt Rassisten die Rote Karte" href="/images/content/kuenstler/united/ceylan_1.jpg"><img class="alignleft" style="width: 50%" alt="Bülent Ceylan zeigt Rassisten die Rote Karte" src="/images/content/kuenstler/united/ceylan_1.jpg" /></a>Was macht ein Kabarettist auf dem W:O:A? Na ja, er tritt auf. Und wenn es sich bei diesem Kabarettisten auch noch um Bülent Ceylan handelt, dürfte das eigentlich auch niemanden mehr wundern.</p>
<p>Bülent Ceylan ist nämlich nicht nur Kabarettist &#8211; er ist auch ein absoluter Fan der harten Klänge und seine Haartracht ist dazu noch bestens zum headbangen geeignet. Natürlich haben wir es uns nicht entgehen lassen Bülent zu bitten, sich an unserem Projekt zu beteiligen. Er war sofort dabei und sagte: &#8222;<i>So lange es Leute wie euch gibt, lebe ich gerne in diesem Land.</i>&#8220; Danke, Bülent &#8211; so lange es Kabarettisten wie dich gibt, glauben wir weiter an Comedy!</p>
<p><span id="more-67"></span></p>
<p>Bülent Ceylans Mutter ist deutsch, sein Vater kam als türkischer Gastarbeiter 1958 nach Deutschland. Er hat drei ältere Geschwister.</p>
<p>Ceylan besuchte in Mannheim die Friedrich-Ebert-Grundschule auf dem Waldhof und das Ludwig-Frank-Gymnasium. Nach dem Abitur im Jahr 1995 absolvierte er beim Sender VIVA ein Praktikum und studierte anschließend ab 1998 Philosophie und Politikwissenschaft, gab das Studium aber zugunsten seiner Bühnenkarriere auf.</p>
<p><a target="_blank" title="Bülent Ceylan" href="/images/content/kuenstler/united/ceylan_2.jpg"><img class="alignright" style="width:35%;" alt="Bülent Ceylan" src="/images/content/kuenstler/united/ceylan_2.jpg" /></a>Bülent Ceylan trat in der Fernsehsendung Quatsch Comedy Club und zahlreichen anderen Fernsehsendungen auf. In seinen zusammen mit Hauptautor Roland Junghans entwickelten Programmen nimmt Ceylan in verschiedenen Rollen vor allem die Marotten von Deutsch-Türken und Mannheimern aufs Korn. Die Premiere seines Programms halb getürkt (diesmal auch mit Textbeiträgen des Kabarettisten Frederic Hormuth) war am 8. Oktober 2005; es wurde im Juli 2006 auch vom ZDF gesendet. Zuvor war er mit seinem Soloprogramm Döner For One und einem Best Of seiner bisherigen Arbeit unterwegs. Sein aktuelles Programm (2011) heißt Wilde Kreatürken</p>
<p>Als Schauspieler trat Ceylan als Mustafa in einigen Folgen der Serie Hausmeister Krause auf; danach war er als Jonny einer der festen Darsteller in der Sitcom Bewegte Männer nach Sönke Wortmanns Film. Am 6. Juni 2008 trat er in Stefan Raabs Autoball-EM für die Türkei an. Am 12. Mai 2009 saß er in der Jury der Sendung Mascerade – Deutschland verbiegt sich.</p>
<p>Am 28. Mai 2009 trat Bülent Ceylan in der ausverkauften Mannheimer SAP-Arena (10.000 Zuschauer) mit dem Programmquerschnitt Bülent Ceylan – live auf. Die Ausstrahlung der Sendung auf RTL erzielte am Samstag, den 26. September 2009, um 22:30 Uhr die beste Einschaltquote aller an diesem Tag ausgestrahlten Sendungen. Am 21. August 2010 trat Ceylan als erster Komiker auf dem Metal-Festival Summer Breeze auf. Am 19. Februar 2011 erhielt Bülent Ceylan seine eigenen RTL-Show &#8222;Die Bülent Ceylan Show&#8220;, deren erste Staffel 6 Folgen umfasste und bis zum 9. April gesendet wurde.</p>
<h2>Weitere Informationen über Bülent Ceylan</h2>
<p><i class="fa fa-globe"></i> <a target="_blank" href="http://www.buelent-ceylan.com/">www.buelent-ceylan.com</a></p>
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		<title>Sepultura</title>
		<link>http://wprkr.hartmut-gaehl.de/sepultura/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 19:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tati]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[uar1]]></category>

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		<description><![CDATA[Sepultura aus Brasilien sind in der Trash-Metal-Gemeinde eine Institution. Ihr straighter, schneller und aggressiver Sound läßt die Mähnen der Fans tanzen. Wir haben uns das Konzert auf dem Wacken selbst angeschaut und waren schwer begeistert. Die Jungs vor die Kamera zu bekommen war für uns ein ganz großes Erlebnis. Vielen Dank nach Südamerika für euren [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" title="Sepultura zeigen Rassisten die Rote Karte" href="/images/content/kuenstler/united/sepultura_1.jpg"><img class="alignleft" style="width: 50%;" alt="Sepultura zeigen Rassisten die Rote Karte" src="/images/content/kuenstler/united/sepultura_1.jpg" /></a>Sepultura aus Brasilien sind in der Trash-Metal-Gemeinde eine Institution. Ihr straighter, schneller und aggressiver Sound läßt die Mähnen der Fans tanzen. Wir haben uns das Konzert auf dem Wacken selbst angeschaut und waren schwer begeistert. Die Jungs vor die Kamera zu bekommen war für uns ein ganz großes Erlebnis. Vielen Dank nach Südamerika für euren Einsatz gegen Rassismus.</p>
<p><span id="more-78"></span></p>
<p>Die Band wurde 1984 gegründet; der ursprüngliche Gitarrist Wagner Lamounier verließ die Band noch im selben Jahr und gründete daraufhin Sarcófago. 1985 wurde die Split-LP Século XX/Bestial Devastation mit der Band Overdose über Cogumelo Records veröffentlicht, damals bestand Sepultura aus Igor und Max Cavalera, Paulo Xisto Pinto Jr. und Jairo Guedez. Im folgenden Jahr wurde mit gleicher Besetzung das Album Morbid Visions veröffentlicht. Anschließend verließ Jairo Guedez die Band und wurde durch Andreas Kisser ersetzt; Guedez gründete später Eminence. Mit dem neuen Gitarristen kam auch eine Veränderung der Musik, sie wurde technisch anspruchsvoller. 1987 wurde das erste Album in der neuen Besetzung, Schizophrenia, veröffentlicht. Dieses Album wurde erstmals in Europa verkauft. Zwei Jahre danach folgte das Album Beneath the Remains. Mit dieser Scheibe gingen Sepultura auf ihre erste internationale Tour. Das vierte Album Arise erschien 1991, produziert hatte Scott Burns in den Morrisound Studios in Florida. Chaos A.D. folgte 1993. Mit diesen Veröffentlichungen konnten erstmals größere Erfolge gefeiert werden – so gewann man z. B. für das Video zu Territory den MTV Video Music Award.</p>
<p>1996 veröffentlichte Sepultura das Album Roots. Im gleichen Jahr trennte sich die Band von ihrem Sänger Max Cavalera, was für großes Aufsehen bei den Fans sorgte, war Cavalera doch in der ganzen Metal-Szene als charismatischer Frontmann bekannt.</p>
<p><a target="_blank" title="Sepultura" href="/images/content/kuenstler/united/sepultura_2.jpg"><img style="width:40%" class="alignright" alt="Sepultura" src="/images/content/kuenstler/united/sepultura_2.jpg" /></a>Nachdem Überlegungen, Andreas zum Sänger von Sepultura zu machen, verworfen wurden, lud man den dunkelhäutigen Amerikaner Derrick Leon Green aufgrund seines Demo-Tapes ein. Er wurde neuer Sänger der Band, da er sowohl musikalisch als auch menschlich zur Band passte. Das erste Konzert mit neuem Sänger fand im Rahmen der Wohltätigkeitsveranstaltung Barulho contra Fome (auf deutsch: Lärm gegen Hunger) statt. 1998 wurde das erste Album mit Derrick veröffentlicht (Against). Nachdem sich die Band nach eigenen Aussagen mit diesem Album frei gespielt hatte, veröffentlichte sie 2001 Nation, das erste gemeinsam geschriebene Album. Neben dem für Sepultura üblichen, wütenden Geschrei überraschte das Album seine Fans auch mit klarem Gesang. Eine weitere Besonderheit ist der Gastauftritt von Apocalyptica. Nach zahlreichen Auftritten, unter anderem auf dem Festival Rock in Rio 3 vor 150.000 Leuten, folgte 2003 das Album Roorback und die EP Revolusongs, auf der Sepultura Lieder von anderen Bands coverte, die zum Teil aus sehr unterschiedlichen Musikrichtungen stammten (unter anderem Public Enemy, Exodus, U2,&#8230;). 2005 wurde die DVD Live in Sao Paulo veröffentlicht, auf der neben dem Konzert auch eine Dokumentation von Derrick zu finden ist. Zeitgleich kam auch die Live-CD auf den Markt.</p>
<p>Im selben Jahr begannen die Aufnahmen zum Album Dante XXI, das am 17. März 2006 veröffentlicht wurde und eine Vertonung von Dante Alighieri Göttlicher Komödie darstellt. Pünktlich zur Veröffentlichung des neuen Albums gingen Sepultura auf eine ausgiebige Europa-Tour mit In Flames. Igor Cavalera wurde auf der Tour von Roy Mayorga vertreten, welcher auch schon bei Soulfly spielte. Igor nahm sich angesichts der Geburt seines vierten Kindes eine Auszeit. Am 13. Juni 2006 wurde überraschend der Ausstieg Igor Cavaleras aus der Band verkündet; der Schlagzeuger habe sich in seinen musikalischen Visionen zu weit von der Band entfernt. Sepultura stellten ihren neuen Schlagzeuger Jean Dolabella am 21. Juli 2006 bei ihrem Auftritt am Vilar De Mouros Festival in Portugal vor. Im Januar 2008 wurde ein neues Musik-Video zum Titel Ostia vom Album Dante XXI veröffentlicht.</p>
<p>Anfang 2008 begab sich die Band ins Studio, um ihr neues Album aufzunehmen, welches am 23. Januar 2009 erschien. Das Album ist wie Dante XXI ein Konzeptalbum und dreht sich im Kern um Alex, die Hauptfigur des Buches Uhrwerk Orange und seiner Verfilmung. Deshalb entschied man sich für den zweideutigen Albumtitel A-Lex, da die Begrifflichkeit für „gesetzlos“ steht, was die Thematik ebenfalls einfängt.</p>
<p>Im Juli 2010 wurde bekannt, dass Sepultura einen Plattenvertrag mit Nuclear Blast unterzeichnet haben. Ein neues Album wurde seitens des Labels für 2011 angekündigt[2] und erschien mit dem Titel Kairos im Juni dieses Jahres.</p>
<h2>Weitere Informationen über Sepultura:</h2>
<p><i class="fa fa-globe"></i> <a target="_blank" href="http://www.sepultura.com.br/">www.sepultura.com.br</a></p>
<p><i class="icon-chevron-left"></i><a href="/united-against-racism/">zurück</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rudolf Schenker (Scorpions)</title>
		<link>http://wprkr.hartmut-gaehl.de/rudolf-schenker-scorpions/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 17:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Tati]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[uar kuenstler]]></category>
		<category><![CDATA[uar1]]></category>

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		<description><![CDATA[Rudolf Schenker zu begegnen gehört für einen Hard&#8217;n&#8217;Heavy-Fan so ziemlich zu den größten Momenten überhaupt &#8211; und umso schöner ist es, wenn dies so überraschend geschieht, wie uns auf dem W:O:A 2011.Es war auf der Veranstalter-Pressekonferenz als Holger Hübner und Thomas Jensen bekanntgaben, dass die Scorpions auf dem nächsten Wacken auftreten werden und als Überraschungsgast [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" title="Rudolf Schenker und Thomas Jensen zeigen Rassisten die Rote Karte" href="/images/content/kuenstler/united/schenker_1.jpg"><img class="alignleft" style="width:30%" alt="Rudolf Schenker und Thomas Jensen zeigen Rassisten die Rote Karte" src="/images/content/kuenstler/united/schenker_1.jpg" /></a>Rudolf Schenker zu begegnen gehört für einen Hard&#8217;n&#8217;Heavy-Fan so ziemlich zu den größten Momenten überhaupt &#8211; und umso schöner ist es, wenn dies so überraschend geschieht, wie uns auf dem W:O:A 2011.Es war auf der Veranstalter-Pressekonferenz als Holger Hübner und Thomas Jensen bekanntgaben, dass die Scorpions auf dem nächsten Wacken auftreten werden und als Überraschungsgast Rudolf Schenker begrüßten. Diese Chance haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen &#8211; und Rudolf war sofort bereit, für unser Projekt die Rote Karte in die Kamera zu halten. Auch Thomas Jensen gesellte sich gleich dazu, um sein Statement gegen Rassismus abzugeben. Vielen Dank für euer Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und auch für den Gänsehaut-Moment, den ihr uns damit bereitet habt.</p>
<p><span id="more-85"></span></p>
<p>Hannover, Heimat der EXPO 2000, letzte Station eines Ex-Kanzlerkandidaten und Hauptstadt des Bundeslandes Niedersachsen. 1965 gründet sich ausgerechnet dort die wohl erfolgreichste deutsche Heavy-Combo der 80er. Initiator Rudolf Schenker und sein Bruder Michael beginnen zusammen mit Wolfgang Dziony am Schlagzeug als die Scorpions zu musizieren und stoßen im Proberaum nebenan auf Sänger Klaus Meine, der zu der Zeit mit den Jungs von Corpenicus das Haus rockt. Auch Michael Schenker wirkt zu diesem Zeitpunkt noch bei diesen Corpenicus mit, die sich 1969 jedoch auflösen. Dass es die richtige Entscheidung für Michael und Klaus ist, sich auf die eine Band zu konzentrieren, kristallisiert sich schon ein Jahr später heraus.</p>
<p>In Hannover gewinnen die Scorpions auf Anhieb einen Nachwuchswettbewerb. Die Schenker-Brüder an den Gitarren, Klaus am Mikro, Wolfgang an den Drums und Lothar Heimberg am Bass treten als Ausnahmecombo auf und überragen andere junge Bands mit ihren Fähigkeiten. Zwar überziehen sie ihre Spieldauer und werden um ein Haar disqualifiziert, doch Juror Hans Werner Kunze drückt ein Auge zu und spricht den Männern trotzdem den ersten Platz zu. Das Debüt &#8222;Lonesome Crow&#8220; lässt nach dem Sieg nicht lange auf sich warten und kommt 1972 in die Läden. Nach der Promotion-Tour steigt Michael ein Jahr später aus der Gruppe aus. Er überzeugt die Kollegen der britischen Rock-Formation UFO mit seinen erstaunlichen Fertigkeiten an der Gitarre und schließt sich kurzerhand dieser englischen Rockkombo an. Ulrich Jon Roth ersetzt den Lead-Gitarristen vorrübergehend.</p>
<p><a target="_blank" title="Scorpions" href="/images/content/kuenstler/united/schenker_2.jpg"><img class="alignright" style="width:50%" alt="Scorpions" src="/images/content/kuenstler/united/schenker_2.jpg" /></a>In diesem Jahr nehmen die Scorpions mit The Sweet ihre erste Europa-Tournee in Angriff. Ihr Heavy-Rock kommt bei den Konzerten gut an. Dabei versuchen die Hannoveraner immer, eingängige Songs zu schreiben und melodische Parts einzufügen.</p>
<p>Ein große Chance bietet sich 1975. Die Combo tourt als Co-Headliner mit KISS durch Europa, was sie schnell populär werden lässt. Nach etlichen Auszeichnungen in Deutschland bringen es die Jungs auch auf anderen Kontinenten zu Ruhm. In Japan erreichen sie 1976 Goldstatus. Daraufhin spielt die Gruppe etliche Gigs in diesem Land, in dem sie zum ersten Mal gefeiert werden wie Rockstars. Trotz diesem Erfolg verlässt Uli Jon Roth nach der Tournee die Band.</p>
<p>Klaus Meine, Rudolf Schenker und Matthias Jabs bilden bis heute das musikalische Rückgrat der Scorpions. Zusammen mit Francis Buchholz am Bass und Herman Rarebell (eigentlich Hermann Erbel) am Schlagzeug findet sich 1979 die endgültige Formation. Bereits 1979 wird in den USA die erste Scorpions-Platte &#8222;Lovedrive&#8220; vergoldet. Das Live-Album &#8222;World Wide Live&#8220; stellt eine Dokumentation der ausgiebigen Tourneen der Hannoveraner dar. Dazu gibt&#8217;s auch ein Video, das die Jungs in Aktion zeigt.</p>
<p>Anfang der 80er Jahre verliert Klaus Meine seine Stimme, er muss eine langwierige Therapie und zwei Operationen an seinen Stimmbändern über sich ergehen lassen. Doch die Band hält zu ihm und sucht sich keinen neuen Sänger. Schon 1982 kehren sie gemeinsam mit neuer Power zurück. Die Zuversicht der restlichen Bandglieder festigt den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe, und Meine überrascht die Kritiker nach seiner Genesung mit neuem Stimmvolumen. Nicht nur aufgrund dieser Tatsache hat sich das Warten und die Zwangspause gelohnt. Klaus komponiert 1989 den Hit &#8222;Wind Of Change&#8220;, den die Scorpions 1990 auf dem Album &#8222;Crazy World&#8220; in die Läden bringen. Der zum Teil gepfiffene Hit mausert sich in Deutschland zur Mauerfallhymne und bleibt wochenlang die Nummer eins in den Charts. Dass die Scorpions schon immer für Balladen gut sind, beweisen sie schon vorher (&#8222;Still Lovin&#8216; You&#8220;), aber der Erfolg des Wechselwindes bricht alle Rekorde. Was wirklich Kohle bringt, merken die Buben recht schnell, und so verschwinden die wilden Sounds der Scorpions aus den frühen 80ern in den 90ern mehr und mehr, die Fans sind auch nicht mehr so zahlreich wie damals in den guten alten Zeiten.</p>
<p><a target="_blank" title="Rudolf Schenker" href="/images/content/kuenstler/united/schenker_3.jpg"><img class="alignleft" style="width:50%" alt="Rudolf Schenker" src="/images/content/kuenstler/united/schenker_3.jpg" /></a>Trotzdem spielt die Rock-Formation als Headliner auf etlichen Festivals. Größen wie Bon Jovi, Metallica, Iron Maiden, Def Leppard und andere Bands treten im Vorprogramm der Hannover Rock-Opis auf. Welttourneen schließen sich diesen ausverkauften Konzerten in den größten Hallen Europas an. 1999 sind sie wieder mit neuer Single und auch neuem Album (&#8222;Eye To Eye&#8220;) am Start.</p>
<p>Auf der Expo 2000 in Hannover spielen sie mit Unterstützung der Berliner Philharmoniker &#8222;Moment Of Glory&#8220; ein und bringen das Event 2004 sogar noch mal auf DVD raus. Zuvor steht 2001 aber noch &#8222;Acoustica&#8220; an, auf dem die Scorps einige ihrer Hits im akustischen Gewand vor Livepublikum präsentieren. Ob das so zwingend notwendig ist, bleibt Ermessenssache.</p>
<p>2004 steht ein Jubiläum bei den legendären Rockern an. Sie verwirklichen nach 35 Jahren Bandgeschichte ihr 20. Album &#8222;Unbreakable&#8220;. Da ist es doch an der Zeit, mal wieder den Dampfhammer herauszuholen, statt mit Wattebäuschchen um sich zu werfen. Doch schon steht das nächste Jubiläum ins Haus, denn mit &#8222;The Platinum Collection&#8220; feiern die Herren ihr 40-jähriges (!) Bühnenjubiläum. Andere saugen da schon lange im Sauerstoffzelt, nicht so die Scorpions. Die legen eine 3er CD-Box vor und sind derweil weiterhin überall unterwegs.</p>
<p>Für &#8222;Humanity &#8211; Hour I&#8220;, das 2007 erscheint, holen sie sich prominente Unterstützung: neben Produzent Desmond Child, der unter anderem auch schon mit Aerosmith, Kiss und Bon Jovi arbeitete, wirkt auch Smashing Pumpkins-Frontmann Billy Corgan an dem Album mit. Er leiht der Hardrock-Combo für das Lied &#8222;The Cross&#8220; seine Stimme. &#8222;Humanity &#8211; Hour I&#8220; steht ganz unter dem Motto &#8218;humanitäre Hilfe&#8216;. Zeitgleich zum Erscheinen des Albums begeben sich die fleißigen Friedensrocker mal wieder auf eine Tournee quer durch die Welt.</p>
<p>Ende November 2007 erscheint schließlich die DVD &#8222;Live At Wacken Open Air 2006&#8243;. Darauf spielen sie eine Show, deren Songs von den Fans im Internet bestimmt wurde und auf der es mit Michael Schenker, Uli Jon Roth und Herman Rarebell ein paar Special Guests zu bewundern gibt.</p>
<p>Auch nach über 40 Jahren im Geschäft reißt das Interesse an den Hannoveranern nicht ab. So sind sie in der ganzen Welt auf der Bühne zu bewundern. 2010, bevor das Album &#8222;Sting In The Tail&#8220; erscheint, platzt dann die traurige Nachricht im Fanlager, dass sich die Hardrocker entschlossen haben, die Geschichte der Band zu einem Ende zu bringen. Über ihre Homepage verkünden sie das Ende nach &#8222;Sting In The Tail&#8220; und der sich anschließenden Welt-Tournee schluss ist.</p>
<h2>Weitere Informationen über die Scorpions:</h2>
<p><i class="fa fa-globe"></i> <a target="_blank" href="http://www.the-scorpions.com/">www.the-scorpions.com</a></p>
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		<title>Blind Guardian</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 19:30:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[uar kuenstler]]></category>
		<category><![CDATA[uar1]]></category>

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		<description><![CDATA[Blind Guardian gehört zu den ganz großen Bands im deutschen Heavy Metal. Schnelle und sehr melodische Stücke, aber auch langsamere, fast schon orchestrale Hymnen bilden die Vielseitigkeit der Jungs aus Krefeld. Wir freuen uns sehr, dass die Band ohne zu zögern unserer Bitte nachkam und sich gerne an unserer Aktion beteiligte. Vielen Dank dafür von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" title="Blind Guardian zeigen dem Rassismus die Rote Karte" href="/images/content/kuenstler/united/blind_guardian_1.jpg"><img style="width:50%" class="alignleft" alt="Blind Guardian zeigen dem Rassismus die Rote Karte" src="/images/content/kuenstler/united/blind_guardian_1.jpg" /></a>Blind Guardian gehört zu den ganz großen Bands im deutschen Heavy Metal. Schnelle und sehr melodische Stücke, aber auch langsamere, fast schon orchestrale Hymnen bilden die Vielseitigkeit der Jungs aus Krefeld. Wir freuen uns sehr, dass die Band ohne zu zögern unserer Bitte nachkam und sich gerne an unserer Aktion beteiligte. Vielen Dank dafür von unserer Seite.</p>
<p>Gegründet wurde die Band 1984 als Lucifer’s Heritage (Luzifers Erbe). Diesen Namen behielt man bis 1987, als sich die Band nach einigen Besetzungswechseln in Blind Guardian (Blinder Wächter/Blinder Beschützer) umbenannte.</p>
<p><span id="more-94"></span></p>
<p>Mit dem neuen Bandnamen kam 1988 das erste Album, Battalions Of Fear, das die Band für die Plattenfirma No Remorse Records aufnahm. Die Zusammenarbeit sollte noch bis zu Tales From The Twilight World bestehen. Für die Tour zum 1989er Album Follow The Blind wurde die amerikanische Metal-Band Iced Earth als Vorgruppe engagiert. Beide Bands verstanden sich so gut, dass noch weitere gemeinsame Tourneen folgten. Die beiden Köpfe der Bands, Hansi Kürsch und Jon Schaffer (Gitarrist), gründeten sogar ein gemeinsames Nebenprojekt, Demons &amp; Wizards, das bis jetzt zwei Alben herausbrachte. Mit ihrem dritten Album, Tales From The Twilight World, setzten Blind Guardian die Zusammenarbeit mit Kai Hansen von Gamma Ray fort, der schon auf dem Vorgänger als Studiogast Gesangs- und Gitarrenparts einbrachte.</p>
<p><a target="_blank" title="Blind Guardian" href="/images/content/kuenstler/united/blind_guardian_2.jpg"><img style="width:50%" class="alignright" alt="Blind Guardian" src="/images/content/kuenstler/united/blind_guardian_2.jpg" /></a>Das vierte Album der Band brachte nicht nur den Wechsel zu einer neuen Plattenfirma (Virgin Records), sondern auch erste Änderungen im Stil der Band. Wurde bisher eher reiner Speed Metal gespielt, so wurde auf Somewhere Far Beyond mit Chören und flächendeckenden Keyboards gearbeitet, insgesamt wurde die Musik bombastischer. Diese Entwicklung sollte sich durch alle späteren Alben hindurchziehen. Somewhere Far Beyond war das letzte Album, an dem Kai Hansen mitwirkte, aber auch das erste, mit dem die Band internationale Aufmerksamkeit gewann. Eine Art Dokumentation dieses internationalen Erfolges ist das Live-Album Tokyo Tales von 1993.</p>
<p>Den internationalen Erfolg weiterführend folgte 1995 Imaginations From The Other Side als nächstes, die Artussage thematisierendes Album, wobei A Past And Future Secret als Single ausgekoppelt wurde. Auf der zugehörigen Tour fanden nicht nur Auftritte in ganz Europa statt, sondern auch in Japan und Thailand.</p>
<p>Mit der Kompilation The Forgotten Tales veröffentlichten Blind Guardian 1996 ein Album ruhigerer Art. Hier wurde auch das Versäumnis, The Bard’s Song – In The Forest als Live-Version auf Tokyo Tales zu veröffentlichen, wieder gut gemacht. Des Weiteren wurden bekannte Lieder wie Mr. Sandman (Original von The Chordettes) oder Surfin&#8216; USA (Original von den Beach Boys) gecovert. Mit Mr. Sandman gab es auch eine Singleauskopplung, wobei diese für den japanischen Markt in Bright Eyes umbenannt wurde. Im Gegensatz zur europäischen Version beginnt die japanische Single mit dem Song Bright eyes (eine Eigenkomposition) und enthält die in Europa unveröffentlichte Demoversion des Songs A Past and Future Secret.</p>
<p>1998 erschien Nightfall In Middle-Earth. Die bekanntesten und beliebtesten Lieder dieses Albums sind Nightfall und Mirror Mirror. Letztgenannter Song erschien ebenfalls als Single. Das Album stellt eine musikalische Zusammenfassung des Fantasy-Buches Das Silmarillion von J. R. R. Tolkien dar. Es folgte eine weitere Tour durch Europa, Süd- und Mittelamerika.</p>
<p>Das nächste Werk, A Night at the Opera mit der vorausgegangenen Single And Then There Was Silence, erschien erst 2002. Die Reaktionen der Fans auf das Album waren geteilt. Viele empfanden die bombastische Weiterentwicklung des Musikstils als überaus gelungen, andere störten sich daran und fanden, dass die Lieder überladen wirkten.</p>
<p>Am 13. und 14. Juni 2003 veranstalteten Blind Guardian ein eigenes Open-Air-Festival in Coburg (Blind Guardian Open Air), bei dem sie an beiden Abenden als Headliner auftraten. Die DVD Imaginations Through the Looking Glass stellt einen Zusammenschnitt aus beiden Tagen dar.</p>
<p>2004 wechselten Blind Guardian zu einer neuen Plattenfirma (Nuclear Blast), um sich auf die Arbeiten für das nächste Album konzentrieren zu können.</p>
<p>Nach fast 20 Jahren trennte sich 2005 Drummer Thomen Stauch von der Band. Als Grund wurden musikalische Differenzen genannt. Thomen war mit der musikalischen Entwicklung der Band nicht mehr zufrieden. Während die Stücke immer orchestraler wurden und weniger mit dem Typus Metal zu tun hatten, den Blind Guardian früher einmal machten, entschloss sich Thomen, die Band zu verlassen, um seinem Nebenprojekt Savage Circus fortan volle Aufmerksamkeit zu schenken. Mit Frederik Ehmke wurde 2005 ein Ersatz gefunden. Erstmals zu hören ist er auf A Twist in the Myth.</p>
<p>Im September 2005 gaben Blind Guardian auf der offiziellen Bandhomepage bekannt, dass sie unter der neuen Besetzung im April/Mai 2006 ein neues Album veröffentlichen wollen. Im Anschluss daran sollte eine Welttournee mit Astral Doors im Vorprogramm über Südamerika, Japan, Europa, Australien, USA, Mexiko und Kanada folgen. Diese wurde jedoch verschoben, da sich die Studioarbeiten am neuen Album A Twist in the Myth durch eine Akute Mittelohrentzündung Hansi Kürschs verzögerten. Nach vier Auftritten im Mai fand der Hauptteil der Tour im September/Oktober 2006 statt. Die erste Singleauskopplung Fly ist im Februar 2006 erschienen; A Twist in the Myth wurde am 1. September 2006 veröffentlicht. Das Album erreichte in der Septemberausgabe des Metal-Magazins Metal Hammer den ersten Platz des Soundchecks.</p>
<p>Ihr aktuelles Album At the Edge of Time erschien am 30. Juli 2010.</p>
<h2>Weitere Informationen über Blind Guardian:</h2>
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		<title>Kataklysm</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 19:42:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Bandname Kataklysm leitet sich ab vom Kataklysmus, einer griechischen Bezeichnung die eine sehr große, alles zerstörende Katastrophe bezeichnet &#8211; und so in etwa hören sich die Jungs aus Montreal auch an. Düsterer, schwerer Death-Metal mit rasend schnellen Schlagzeug-Parts. Es ist uns auf jeden Fall eine Ehre, dass wir diese Urgesteine der Szene für unsere [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" title="Kataklysm zeigen Rassisten die Rote Karte" href="/images/content/kuenstler/united/kataklysm_1.jpg"><img style="width:50%;" class="alignleft" alt="Kataklysm zeigen Rassisten die Rote Karte" src="/images/content/kuenstler/united/kataklysm_1.jpg" /></a>Der Bandname Kataklysm leitet sich ab vom Kataklysmus, einer griechischen Bezeichnung die eine sehr große, alles zerstörende Katastrophe bezeichnet &#8211; und so in etwa hören sich die Jungs aus Montreal auch an. Düsterer, schwerer Death-Metal mit rasend schnellen Schlagzeug-Parts. Es ist uns auf jeden Fall eine Ehre, dass wir diese Urgesteine der Szene für unsere Aktion gewinnen konnten. Viele Grüße nach Kanada, Jungs, und nochmals vielen Dank für euren Einsatz gegen den Rassismus. </p>
<p><span id="more-100"></span></p>
<p>Die Band Kataklysm wurde im Jahr 1991 von Sylvain Houde, Jean-François Dagenais, Maurizio Iacono sowie Ariel Saied in Montreal gegründet. 1992 veröffentlichten sie ihre erste Demoaufnahme Death Gate Cycle of Reincarnation. Mit dieser Aufnahme bewarben sie sich bei dem deutschen Label Nuclear Blast, welches die Band 1993 unter Vertrag nahm.</p>
<p>Derweil trennte die Gruppe sich von ihrem Schlagzeuger Ariel Saied, der durch Max Duhamel ersetzt wurde. Mit The Mystical Gate of Reincarnation veröffentlichte die Band 1993 ihre erste EP. Anschließend wurden mit Rehearsal und The Vortex of Resurrection zwei weitere Demoaufnahmen produziert und veröffentlicht.</p>
<p><a target="_blank" title="Kataklysm" href="/images/content/kuenstler/united/kataklysm_2.jpg"><img style="width:50%;" class="alignright" alt="Kataklysm" src="/images/content/kuenstler/united/kataklysm_2.jpg" height="100" width="150" /></a>1995 erschien mit Sorcery Kataklysms erstes Studioalbum. Dies wurde, wie auch alle folgenden Alben, von Gitarrist Dagenais produziert. Noch im selben Jahr musste Duhamel die Band aufgrund von Knieproblemen kurzfristig wieder verlassen. Er wurde vorübergehend durch Nick Miller ersetzt. Zusammen mit Deicide, Cathedral, Brutal Truth, Sinister und Fleshcrawl spielte die Band daraufhin eine Tour durch Europa. Mit Miller veröffentlichte die Band ihr zweites Studioalbum Temple of Knowledge und startete ihre erste Headliner-Tournee, unter anderem durch Europa.</p>
<p>1998 verließ Sänger Sylvain Houde die Gruppe, da er sich mit der Musik von Kataklysm nicht mehr identifizieren konnte. Sein Part wurde von Bassist Maurizio Iacono übernommen. Neuer Bassist der Band wurde Stephane Barbe. Neben der Wiederveröffentlichung des Debütalbums und der ersten EP (Nuclear Blast), wurde 1998 das dritte Album Victims of This Fallen World sowie die Live-CD Northern Hyperblast über das Label Hypnotic International veröffentlicht.</p>
<p>In den folgenden zwei Jahren veröffentlichten Kataklysm die Alben The Prophecy und Epic: The Poetry of War. Zwischenzeitlich kehrte der von seinen Knieproblemen rehabilitierte Schlagzeuger Max Duhamel zur Band zurück. Nach einer Headlinertour durch 19 Länder erschien im Herbst 2002 Kataklysms sechstes Studioalbum Shadows and Dust. Das Album gilt seither als das Durchbruchsalbum der Band. Am Songwriting waren hauptsächlich Iacono und Barbe beteidigt. Mit dem Mix aus Blastbeats, eingängigen Liedstrukturen und technisch anspruchsvollen Passagen hatte die Band ihren heutigen Stil gefunden. Auf der anschließenden Tour mit The Haunted und Skinless war Jean-François Richard als Schlagzeuger der Band tätig, nachdem Duhamel die Band aus privaten Gründen erneut verließ.</p>
<p>Im Frühjahr 2004 erschien mit Serenity in Fire das nächste Album der Gruppe. Das Songwriting wurde von Gitarrist Jean-François Dagenais übernommen. Außerdem ist Peter Tägtgren mit einem Screamingpart zu hören. Während der nachfolgenden No More Serenity Tour begleitete erneut ein anderer Schlagzeuger die Band, Martin Maurais, der auch bei den nachfolgenden Touren mit Danzig, Trivium und Napalm Death dabei war.[5] Er verließ Kataklysm jedoch nach der Tour, da es, auf Grund seiner Unerfahrenheit, zu Spannungen zwischen ihm und der Band kam. Sein Nachfolger wurde Rückkehrer Max Duhamel, der auch nach seinem zwischenzeitlichen Verlassen noch immer mit der Band in Kontakt stand. Nach der Überwindung seiner persönlichen Probleme entschied sich die Band Duhamel wieder aufzunehmen.</p>
<h2>Weitere Informationen zu Kataklysm:</h2>
<p><i class="fa fa-globe"></i> <a target="_blank" href="http://www.kataklysm.swizcorp.com/">http://www.kataklysm.swizcorp.com/</a></p>
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		<title>Airbourne</title>
		<link>http://wprkr.hartmut-gaehl.de/airbourne/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 19:49:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[uar kuenstler]]></category>
		<category><![CDATA[uar1]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Foto mit Airbourne war uns besonders wichtig. Hartmut und ich mögen die Musik der Jungs aus Australien sehr, erinnert sie uns doch total an AC/DC. Es ist wirklich der Hammer, was Airbourne auf der Bühne für ein Feuerwerk abbrennen. Hard Rock von seiner geilen und schmutzigen Seite &#8211; rotzig, schnell und frech. Vielen Dank [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a  target="_blank" title="Airbourne zeigen dem Rassismus die Rote Karte" href="/images/content/kuenstler/united/airbourne_1.jpg"><img class="alignleft" style="width: 50%;" alt="Airbourne zeigen dem Rassismus die Rote Karte" src="/images/content/kuenstler/united/airbourne_1.jpg" /></a>Das Foto mit Airbourne war uns besonders wichtig. Hartmut und ich mögen die Musik der Jungs aus Australien sehr, erinnert sie uns doch total an AC/DC. Es ist wirklich der Hammer, was Airbourne auf der Bühne für ein Feuerwerk abbrennen. Hard Rock von seiner geilen und schmutzigen Seite &#8211; rotzig, schnell und frech. Vielen Dank an die Jungs für ihre Teilnahme an unserer Aktion und das deutliche Statement gegen Rassismus.</p>
<p>„No Guts. No Glory.&#8220; Der Name ist Programm.</p>
<p><span id="more-105"></span></p>
<p>Kaum ertönen die ersten Riffs der Platte, hegt man den Wunsch, seine Kehle mit einem kühlen Bier zu erfrischen und die Fäuste in die Luft zu recken. Airbourne schreiben den perfekten Soundtrack für volltrunkene Ausschweifungen und man ist keinesfalls überrascht, wenn Frontmann und Leadgitarrist Joel O&#8217;Keeffe feststellt „that&#8217;s what we&#8217;re here for, mate&#8220;.</p>
<p>Inspiriert von Bands wie Judas Priest, Thin Lizzy, Angel City, Rose Tattoo, AC/DC und Motörhead, halten Airbourne die australische Rock n Roll Flagge seit 2003 hoch. Bis heute haben sie sich zahlreiche Fans und Awards erspielt, wie z.B. den Metal Hammer Golden Gods, den sie 2008 für das beste Debüt erhalten haben.</p>
<p>Die vier Jungs kommen aus einem kleinen Küstenort namens Warnambool im Südwesten Australiens. Einer Arbeiterstadt, von der ausgehend sie sich über die Jahre einen respektablen Ruf als Rock n Roll Band erspielt haben. „Basically, we&#8217;ve never been about having a specific message; we don&#8217;t talk about politics or social injustices in our songs. There are other bands out there to take care of that,&#8220; sagt Frontmann und Gitarrist Joel O‘Keeffe, der, wie sein Bruder, Schlagzeuger Ryan O&#8217;Keeffe, sein Instrument spielt seit er laufen kann. „With us, it&#8217;s not like that. It&#8217;s just rock and roll. We want people to have a good time, no matter what. Have a drink, play it really loud, and kick back.&#8220;</p>
<p><a  target="_blank" title="Airbourne" href="/images/content/kuenstler/united/airbourne_2.jpg"><img class="alignright" style="width: 50%;" alt="Airbourne" src="/images/content/kuenstler/united/airbourne_2.jpg" /></a>Für die Aufnahmen ihres zweiten Albums „No Guts. No Glory.&#8220; reisten Airbourne nach Chicago, wo sie sich mit Produzent Johnny K zusammentaten, der schon für Bands wie Disturbed, Machine Head, Staind und 3 Doors Down gearbeitet hat. Gemischt wurde das Album schließlich von Mike Fraser, zu dessen Credits unter anderem AC/DC, Chickenfoot, Biffy Clyro, Slipknot, Metallica, Van Halen und Hatebreed zählen. Airbourne befinden sich also in allerbester Gesellschaft.</p>
<p>„No Guts. No Glory.&#8220; ist zwar die logische Fortsetzung des 2008-er Debuts „Runnin&#8216; Wild&#8220; und transportiert das Anliegen der Band, einfach Spaß zu haben, jedoch geht man, laut Ryan einen Schritt weiter &#8222;the records ist about standing up and going for it, and being a man. There&#8217;s a tougher element to the album, so to speak.&#8220;</p>
<p>Anstatt die Nächte auf Kosten der Plattenfirma in einem komfortablen Hotelbett zu verbringen, entschied sich die Band, im Studio zu übernachten. Inspiriert von Bruce Springsteen und seiner E Steet Band, die dafür bekannt waren, im Studio zu leben bis ein Album komplett fertig aufgenommen war.</p>
<p>„We found out that they used to do that for the first bunch of records they did,&#8220; erklärt Joel, „so, the drums were set up in a big room with the guitars and [rhythm guitarist David Roads], he slept behind the amps; I slept behind a bunch of amps; Ryan slept behind his drum kit and [bassist Justin Street] slept behind this pool table, and we were all in the studio. It was really fun, because you&#8217;d just get up and go, ‘Fuck,&#8216; and start recording. That&#8217;s how your day was. You just sort of woke up, had some food, and started recording. Maybe you&#8217;d have a shower; maybe not. Just sort of walk around in your shorts all day, just rocking away.&#8220;</p>
<p>„No Guts. No Glory.&#8220; ist der zweite Longplayer für Roadrunner Records. Das Album wurde live und direkt analog aufgenommen. Die Akustik des Studios diente den Jungs quasi als zusätzliches Instrument. „Instead of closing all the doors and keeping the sound all confined, we just left everything open, so the sound would bleed a bit more, so it sounds a bit more open than the last one,&#8220; erklärt Joel. „That was one of the main differences. We just let it be open. We didn&#8217;t care if the guitar solo bled through the bloody cymbal mikes. It&#8217;s cool, because it adds to it.&#8220;</p>
<p>Das virtuelle Rock n Roll Buffet von „No Guts. No Glory.&#8220; wartet mit Leckerbissen wie „Blond, Bad and Beautiful&#8220; und „No Way But The Hard Way&#8220; auf.</p>
<p>Die Band ging durch eine harte Zeit, als sie vor ein paar Jahren zusammen in einem Haus in einem Vorort von Melbourne von Sozialhilfe lebte und sich quasi von Bier und Barbecues ernährte. Und ihr Haus beinahe niederbrannte &#8211; und zwar im wahrsten Sinne des Wortes (ein kleiner Barbecue Unfall). „Nothing came easy, and we&#8217;d say to each other, ‘Ain&#8217;t no way but the hard way,'&#8220; erinnert sich Ryan.</p>
<p>„No Guts. No Glory.&#8220; bietet außerdem Songs wie „Steel Town&#8220;, das vom Leben unterwegs und von den Leuten, die man so trifft, inspiriert wurde.</p>
<p>„Every time we went through a town that was a steel town, there was something about the crowd themselves,&#8220; erinnert sich Joel O&#8217;Keeffe. „They seemed to be a little bit wilder, and they&#8217;d always drink the pub dry, and we&#8217;d have to get more beer from other pubs. There was always a massive fight, always a crazy crowd. So we wanted to give them a song that gives them a chance to raise their flag and pump their fists in the air, and drink a beer to it. I guess it&#8217;s like throwing gasoline on the fire.&#8220;</p>
<p>Den Großteil des Jahres 2010 werden Airbourne on the Road verbringen, um „No Guts. No Glory.&#8220; live zu präsentieren. Wer Airbourne einmal live gesehen hat, der kommt immer wieder zu den Shows. „We want to become that band that, people hear the name, and they know that they&#8217;ll have a good time at the show,&#8220; sagt Joel. &#8222;They know what they&#8217;re going to get. They‘re going to get rock and roll, and it&#8217;s going to be loud, and they&#8217;ll leave the concert with their ears ringing.&#8220;</p>
<h2>Weitere Informationen zu Airbourne:</h2>
<p><i class="fa fa-globe"></i> <a target="_blank" href="http://www.airbournerock.com/">www.airbournerock.com</a></p>
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		<title>Subway to Sally</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 20:21:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[uar kuenstler]]></category>
		<category><![CDATA[uar1]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestartet als mittelalterliche Folk-Band, haben sich Subway to Sally schon vor einigen Jahren zu einem Top-Act im Mittelalter-Metal entwickelt. Der treibende Rythmus, die ungewöhnliche Instrumentierung und vor allen Dingen der charismatische Gesang von Eric Fish machen Subway to Sally zu einem absoluten Live-Erlebnis. Hartmut hatte Simon, den Drummer der Band, bereits bei unserem Termin mit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Subway to Sally zeigen Rassismus die Rote Karte" href="/images/content/kuenstler/united/subway_01.jpg"><img class="alignleft" style="width:50%" alt="tbn_subway_01" src="/images/content/kuenstler/united/subway_01.jpg" /></a>Gestartet als mittelalterliche Folk-Band, haben sich Subway to Sally schon vor einigen Jahren zu einem Top-Act im Mittelalter-Metal entwickelt. Der treibende Rythmus, die ungewöhnliche Instrumentierung und vor allen Dingen der charismatische Gesang von Eric Fish machen Subway to Sally zu einem absoluten Live-Erlebnis.</p>
<p>Hartmut hatte Simon, den Drummer der Band, bereits bei unserem Termin mit LORDI kennengelernt, wo er mit der Band Silverlane im Vorprogramm auftrat. Silverlane beteiligten sich damals &#8211; ebenso wie LORDI  -an unserer Aktion (s. <a href="/index.php/die-beteiligten-kuenstler/3-kuenstler/musiker/20-silverlane">hier</a> und <a href="/index.php/die-beteiligten-kuenstler/3-kuenstler/musiker/21-lordi">hier</a>).</p>
<p><span id="more-126"></span></p>
<p><a title="Eric Fish unterschreibt die Trikots" href="/images/content/kuenstler/united/subway_02.jpg"><img class="alignright" style="width:50%" alt="tbn_subway_02" src="/images/content/kuenstler/united/subway_02.jpg" /></a>Eine lustige Begebenheit gibt es in diesem Zusammenhang zu erzählen. Als ich 1999 mit dem Wacken-Virus infiziert wurde, spielte  auch Subway to Sally auf dem W:O:A. Damals fand während des Konzertes auf der Bühne eine Hochzeit statt. Das damalige Brautpaar haben wir zufälligerweise in diesem Jahr kennengelernt &#8211; aber das ist nur eine der vielen kleinen Geschichten, die man als Wacken-Fahrer so erzählen kann.</p>
<p>Wir bedanken uns bei Subway to Sally für die Unterstützung unserer Arbeit gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und schicken herzliche Grüße nach Potsdam.</p>
<h2>Weitere Informationen über Subway to Sally:</h2>
<p><i class="fa fa-globe"></i> <a target="_blank" href="http://www.subwaytosally.com">www.subwaytosally.com</a></p>
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		<title>Accuser</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 19:53:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Accu§er gehören zu den Urgesteinen im deutschen Trash-Metal. Daher waren wir sehr froh, dass wir die Band aus Siegen für unsere Aktion gewinnen konnten. &#8222;Na klar sind wir dabei&#8220;, sagte uns Frank Kimpel, der Bassist von Accu§er, und schon stand die komplette Band mit der Roten Karte in der Hand vor unserer Kamera. Wir sagen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a  target="_blank" title="Accuser zeigen Rassisten die Rote Karte" href="/images/content/kuenstler/united/accuser_1.jpg"><img class="alignleft" style="width: 50%;"  alt="Accuser zeigen Rassisten die Rote Karte" src="/images/content/kuenstler/united/accuser_1.jpg" /></a>Accu§er gehören zu den Urgesteinen im deutschen Trash-Metal. Daher waren wir sehr froh, dass wir die Band aus Siegen für unsere Aktion gewinnen konnten. &#8222;Na klar sind wir dabei&#8220;, sagte uns Frank Kimpel, der Bassist von Accu§er, und schon stand die komplette Band mit der Roten Karte in der Hand vor unserer Kamera. Wir sagen vielen Dank an die Jungs für das tolle Engagement gegen Rassismus.</p>
<p>Von 1986 bis 1996 sind ACCU§ER Teil der nationalen und internationalen Metal Szene. Vor allem Alben wie „Who dominates Who“(1989) oder „Repent“(1992) zeigen eindrucksvoll die technischen und kompositorischen Fähigkeiten der Band aus Siegen.<br />
<span id="more-108"></span></p>
<p>Musikalisch schaffen sich ACCU§ER eine eigene Nische irgendwo zwischen Bay Area Thrash Metal und dem Sound deutscher Vertreter wie Kreator oder Destruction. Kooperationen mit u.a. Alex Perialis (produzierte auch Bands wie Testament oder Anthrax) oder den deutschen Industrial Pionieren Die Krupps, sprechen eine deutliche Sprache.</p>
<p>Die Band spielt zahlreiche Konzerte und Tourneen, u.a. mit Motörhead, Paradise Lost und Overkill. So kann sich die Band einen hervorragenden Ruf erarbeiten und ist ein Garant für energiegeladene, schweißtreibende Liveshows. Mit den Alben „Reflections“(1994) und „Taken by the Throat“(1995) ändert sich die musikalische Ausrichtung. Der Sound der Band wird zunehmend aggressiver und groovebetonter. Nach einigen Besetzungswechseln kommt es letztlich 1996 zum Split.</p>
<p><a  target="_blank" title="Accuser" href="/images/content/kuenstler/united/accuser_2.jpg"><img class="alignright" style="width: 50%;"  alt="Accuser" src="/images/content/kuenstler/united/accuser_2.jpg" /></a>Seit 2008 sind ACCU§ER wieder da. Obwohl sie genau genommen nie wirklich weg waren. Als „Scartribe“ wurden ständig Songs geschrieben und zahlreiche Konzerte gespielt. Die Rückkehr zum bewährten Namen erfolgte Ende 2008 und seitdem stehen die Zeichen auf Sturm.</p>
<p>Im Mai 2010 erscheint das Album „Agitation“, das alle Trademarks der Band beinhaltet. Klassische Trash Riffs, melodische Leads und virtuose Soli treffen auf den nach wie vor markanten Gesang von Frank Thoms, der sich seine Wut über soziale Missstände von der Seele singt. Die beiden ACCU§ER Urgesteine Frank Thoms und Rene Schütz konnten sich bereits zu Scartribe Zeiten mit Bassist Frank Kimpel und Drummer Oliver Fechner kompetent verstärken. In dieser Besetzung werden Konzerte mit u.a. Heathen, Sadus oder Grave gespielt, die Band ist auf Festivals wie dem Thrash Assault oder dem Way of Darkness vertreten.</p>
<p>Da die Band, bestärkt durch die sehr positiven Reaktionen aus der ganzen Welt, definitiv wieder Blut geleckt hatte, sollte es nicht lange dauern bis ein neues Album anstand. Die Band tut sich mit Produzent Martin Buchwalter (u.a. Destruction, Perzonal War, Suidakra) zusammen um das Album „Dependent Domination“ aufzunehmen. Dieses Album atmet definitiv den Geist der alten Klassiker, speziell „Who dominates Who“ oder „Repent“, klingt dabei aber nie altbacken, sondern frisch und heavy.</p>
<h2>Weitere Informationen zu Accu§er:</h2>
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<p><i class="icon-chevron-left"></i><a href="/united-against-racism/">zurück</a></p>
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